1000 Missverständnisse - Interkulturelle Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Erstellt am 04.02.2019

Brilon-Hoppecke. Die Kommunikation zwischen Menschen, die aus unterschiedlichen Kulturen stammen, ist anfällig für Missverständnisse und Fehlinterpretationen. Neben den rein sprachlichen Schwierigkeiten gibt es vielfältige Aspekte, die interkulturelle Kommunikation erschweren, zu Nichtverstehen oder zu Konflikten führen.
Elisabeth Patzsch und Franziska Pich, beide Synodalbeauftragte für die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit, bieten dazu eine Fortbildung an am Freitag, 15. Februar von 17.00 -19.15 Uhr in der Alten Schule Hoppecke, Am Gut 10. Sie wollen damit erreichen, dass die Teilnehmenden genauer auf folgende Punkte achten:

-          Welche Aspekte belasten die Kommunikation auf der Beziehungsebene?
-          Welche kulturellen Unterschiede erschweren das Verstehen auf der inhaltlichen Ebene? 
-          An welchen Stellen können auch nonverbale Kommunikationssignale, die im hohen Masse kulturabhängig sind, den Dialog erschweren?

Das Wissen um die Schwierigkeiten erleichtert das Miteinander im Alltag und eröffnet den Weg für mehr Verständnis und neue Kommunikationsstrategien. Mit vielen Beispielen aus dem interkulturellen Zusammenleben und Erfahrungsaustausch werden die Teilnehmer eingeladen, Kommunikationsfallen besser zu erkennen.

Die Teilnahme inklusive Imbiss ist frei. Um Anmeldung wird bis zum 12. Februar gebeten bei: Elisabeth.patzsch@kirchenkreis-arnsberg.de oder unter 0151 67402893