Kreissynodalvorstand

Dem Kreissynodalvorstand gehören an (obere Reihe, von links): Charlotte Merz, Sascha Twesten, Kathrin Koppe-Bäumer, Dr. Udo Arnoldi, Verwaltungsleiter Bernd Göbert, Thomas Hartmann. Untere Reihe: Nina Dodt, Superintendent Dr. Manuel Schilling und Albert Sommerfeld. Foto: Hans-Albert Limbrock

Der Kirchenkreis Soest wird im Auftrag der Kreissynode vom Kreissynodalvorstand (KSV) geleitet.

Seine Hauptaufgabe liegt in der Leitung des Kirchenkreises in der Zeit zwischen den Tagungen der Kreissynode. Die vielfältigen, weiteren Aufgaben des Kreissynodalvorstandes sind in Artikel 106, Absätze 2 bis 4 der Kirchenordnung niedergeschrieben.

Der Kreissynodalvorstand besteht aus dem Superintendenten, dem Assessor, der Skriba sowie fünf nichttheologischen Mitgliedern (Synodalältesten). Damit eine gewisse Kontinuität gewährleistet ist, wird der KSV nicht alle vier, sondern alle acht Jahre aus der Kreissynode gewählt. Wie bei der Kreissynode führt auch hier der Superintendent den Vorsitz. In der Regel beruft er den KSV einmal monatlich zu einer Sitzung ein. Anträge und Vorlagen müssen spätestens 10 Tage vor einer Sitzung vorliegen.

Dem Kreissynodalvorstand gehören zur Zeit an:

Superintendent: Dr. Manuel Schilling

Assessor: Pfarrer Thomas Hartmann

Scriba: Dr. Udo Arnoldi

Kathrin Koppe-Bäumer

Charlotte Merz

Sascha Twesten

Albert Sommerfeld

Nina Dodt

 

Stellv. KSV-Mitglieder:

Kai Hegemann (stellv. Synodalassessor)

Markus Pape (stellv. Scriba)

Irene Bauer-Jungmann

Stefanie Schumacher

Wolfgang Faber

Klaus Hennig

Dr. Marco Grabemann

Sabine Riddermann